Meine Vision

Bei einem Orientierungscoaching ging ich auf folgende kleine Fantasiereise:
   
Stell' Dir vor, Du schwebst im All. Ganz weit unter Dir siehst Du die Erde, unseren blauen Planeten. Du schwebst näher heran, siehst die Wolken, die Ozeane, die Landmassen. Noch näher: die Flüsse, die Seen, die Berge, die Wälder, die Wüsten. Was würdest Du tun, wenn die Möglichkeiten unbegrenzt wären, um diesen Planeten noch schöner zu machen?

Ich musste recht lange überlegen, weil ich unsere Erde wunderschön finde, so wie sie ist. Ich liebe die Natur mit all ihren Geschöpfen. Als ich so an all die Tiere dachte und an all die Menschen, die hier miteinander leben, war es plötzlich klar:

Meine Vision ist es, dass die Geschöpfe auf diesem Planeten einander besser verstehen.

Ich weiß nicht, ob es möglich wäre, zum Beispiel Zebras zu helfen, Löwen besser zu verstehen. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob das überhaupt nötig wäre. Vielleicht gibt es ja zwischen Arten, die zusammenleben, eine Art von allumfassenden Verständnis, das für uns schwer greifbar ist. Oder das der Menschheit im Laufe der Entwicklung verloren gegangen sein mag. 
 
Was ich aber weiß, ist, dass ich auf dem absolut richtigen Weg bin. Die Freude, die ich von Anfang an verspürt habe, wenn ich Menschen dabei helfen konnte, mit ihren Katzen (wieder) glücklich zu werden, hat sich im Laufe der Jahre noch verstärkt. 
   
Jetzt möchte ich meine Freude am Schreiben dazu nutzen, Tiere den Menschen näher zu bringen und ihr Verständnis für die Bedürfnisse unserer Mitgeschöpfe zu fördern. Und vielleicht schaffe ich damit ja die Basis für wunderbare Mensch-Tier-Beziehungen - es wäre mir eine Ehre!
   
Ich lese sehr viel über Tierverhalten und bilde mich in Seminaren regelmäßig fort. Und ich schaue immer noch für mein Leben gern Tierdokus.